Wir haben Euer Feedback zu den kürzlich vorgenommenen Änderungen an der „Enduring Confrontation“ für Seeschlachten gesehen und möchten die Gründe für diese Entscheidungen erläutern. Hier eine kurze Zusammenfassung der Änderungen:
- Die matchmakingbasierte Zuordnung nach Kampfeinstufung wurde aktiviert, wie bei den Arcade- und Realistischen Seeschlachten
- Die Voraussetzung, mit einem Schiff einer bestimmten Kampfeinstufung (4.7–5.0) anzutreten, wurde entfernt – nun kann jedes Schiff mit einer Kampfeinstufung von 3.3 oder höher teilnehmen
- Die Mindestanzahl der zum Start einer Mission erforderlichen Spieler wurde reduziert
- Die Kosten in Spawnpunkten für Schiffe wurden entfernt
Was am alten System nicht funktioniert hat
Der alte Modus vermittelte eine Illusion von Freiheit, ohne diese tatsächlich zu bieten. Die Voraussetzung, nur mit Schiffen der Kampfeinstufung 4.7–5.0 in die Schlacht einzusteigen, war keine bewusste Designentscheidung, sondern ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Als die „Enduring Confrontation“ für Seeschlachten erstellt wurde, lag die maximale Kampfeinstufung der Schiffe bei 5.7 und das gesamte System war darauf ausgelegt. Seitdem sind die Kampfeinstufungen der Schiffe weit über diese Grenzen hinaus gestiegen, während der Modus lange Zeit unverändert blieb.
Stellt Euch vor, Ihr schaltet das Schlachtschiff Oktjabrskaja Revoljutsija mit einer Kampfeinstufung von 6.7 frei und müsst dann feststellen, dass Ihr es nicht sofort in der „Enduring Confrontation“ einsetzen könnt – stattdessen müsst Ihr Euch zunächst durch den Bereich 4.7–5.0 kämpfen. Spieler, die einer bereits laufenden Sitzung beitraten, waren gezwungen, mit 4.7–5.0 gegen Spieler zu kämpfen, die bereits Punkte gesammelt hatten und dadurch zu leistungsstärkeren Schiffen aufgestiegen waren. Sobald ein Team genügend Schiffe der höheren Ränge angesammelt hatte, konnte das andere Team schlicht nicht mehr zurückkommen – keine Taktik und kein Können konnten diesen Unterschied ausgleichen. Je länger die Schlacht andauerte, desto aussichtsloser wurde die Lage des unterlegenen Teams.
Was sich geändert hat und warum
Die Zuordnung nach Kampfeinstufung funktioniert nun genauso wie in regulären Seeschlachten, und die Kosten in Spawnpunkten für Schiffe wurden deaktiviert. Dadurch werden Situationen verhindert, in denen ein Neuling mit einem Kreuzer auf einen Veteranen trifft, der Punkte angesammelt hat und ein Schlachtschiff der höchsten verfügbaren Stufe einsetzt.
Das Ziel dieser Änderungen besteht darin, künstliche Zugangsbeschränkungen zu entfernen und innerhalb der Sitzungen für gleiche Bedingungen zu sorgen. Ihr könnt nun mit jedem Schiff ab einer Kampfeinstufung von 3.3 an der „Enduring Confrontation“ teilnehmen. Wählt einfach Euer Lieblingsschiff und spielt.
Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend: Die Anzahl der Spieler in Missionen der „Enduring Confrontation“ ist im Vergleich zum alten System um mehr als das Vierfache gestiegen.
Wohin die Reise geht
Die Aufteilung der Sitzungen nach Kampfeinstufung bedeutet, dass sich weniger Spieler als gewünscht in den einzelnen Bereichen befinden – und einige dieser Plätze werden von Bots besetzt. Genau deshalb ist es ein so wichtiger Schritt, die „Enduring Confrontation“ zu einem dauerhaften Untermodus zu machen: Mehr Spieler in der Warteschlange bedeutet weniger Bots in den Sitzungen. Die neue Auswahl des Spielmodus über ein Dropdown-Menü im Hangar haben wir in unserem Community-Update Nr. 12 vorgestellt.
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Mit dem nächsten großen Update wird die „Enduring Confrontation“ für Seeschlachten zu einem dauerhaften Untermodus – Ihr könnt sie direkt unterhalb der Schaltfläche „In die Schlacht“ auswählen. Wählt „Klassischer Modus“, „Enduring Confrontation“ oder stellt Euch für beide Modi gleichzeitig in die Warteschlange. In diesem Fall werdet Ihr in eine gemeinsame Warteschlange aufgenommen und demjenigen verfügbaren Gefecht zugewiesen, das zuerst verfügbar wird.
Wir gehen davon aus, dass die Spielerzahl in diesem Modus mit der Zeit weiter steigen wird, sodass Sitzungen in allen Bereichen der Kampfeinstufung ohne die Unterstützung von Bots gefüllt werden können. Wir beobachten die Statistiken und Euer Feedback. Sollte eine weitere Anpassung der Anzahl der Bots in den Sitzungen erforderlich sein, werden wir die entsprechenden Änderungen vornehmen.