Eisenherz

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  1. "Train to Busan" Sehr empfehlenswerter koreanischer Zombiehorror, der seine Spannung daraus generiert, dass die Handlung größtenteils in einem fahrenden Zug spielt. Gerade die Effekte und das allgemeine Design der Zombies haben mir sehr gut gefallen. Irgendwie sind Asiaten als Untote noch weit mehr creepy als Westler. Das wird durch die typischen knackend-krakeligen Bewegungen, wie man sie "The Grudge" kennt, noch unterstrichen. Dazu kommt dann noch ein Horden/Lawinenverhalten, wie man es aus World War Z kennt. Wenn sich eine Wand aus Zombies wie eine lebende Welle durch die Zugabteile wälzt, wirkt das schon echt eklig.
  2. Als einer, der den Manga nicht kennt, hatte ich nie das Gefühl, dass da was fehlt. Kann man also auch ohne entsprechende Kenntnisse problemlos ansehen. Das Gimmick ist mit der Laufzeit des Films auch gut erzählt, denn mehr gibt der Stoff wirklich nicht her. 100 Minuten matschen und klatschen reichen absolut. Man sollte natürlich keinen Ekel gegen Kakerlaken haben - das ist klar.
  3. Da sucht man sich gelangweilt durch die Prime-Bibliothek und findet plötzlich einen kleinen Schatz. Ist wohl eine Anime/Manga-Realverfilmung einer doch recht absurd-genialen Story, in der es darum geht, dass in der Zukunft die Erde wieder mal überbevölkert ist. Also schickt die Regierung eine Terraform-Einheit zum Mars und setzt dort für das biologische Gleichgewicht auch Schaben aus. Paar hundert Jahre später haben sich die Viecher stark vermehrt und sollen beseitigt werden, weswegen man eine Kompanie entbehrliche Erdenbürger zur fröhlichen Wanzenjagd zum Mars schießt. Was man aber nicht weiß, die Biester haben sich durch die Jahrhunderte zu intelligenten, muskulösen Humanoiden entwickelt, die keine Lust haben, sich so einfach entsorgen zu lassen. Nach einigen splattrigen Todesfällen unter der Besatzung bekommt diese mitgeiteilt, dass sie ohne ihr Wissen vor dem Start genetisch verändert wurden und nun über abrufbare Insektenkräfte verfügen. Und so beginnt das fröhliche Gemetzel .... Der Film ist unglaublich doof einerseits, aber auch verdammt hochwertig andererseits. Jedem Fan von Sci-Fi generell und japanischem Storytelling wärmstens zu empfehlen. Einer der besten Filme, die ich aus dem Genre bisher gesehen habe. Was da an Köpfen abgerissen- und Körperteile abgetrennt werden, ist schon ziemlich beeindruckend. Der Gore-Faktor ist wirklich recht hoch.
  4. "Dolf_Biermann" ist ein Hasstroll, der unter jeden Facebookpost des WT-Teams entweder kontextfrei ein Kotz-Smiley setzt, zum Boykott aufruft oder sonstigen Müll postet. Glaube kaum, dass es ihm wirklich um inhaltliche Debatten geht. Und dass er es ist, merkt man an der Rechtschreibung. 1:1 der selbe Typ.
  5. Für Empire at War soll ja bald endlich die Stargate-Mod komplett sein. Der Skirmish (mit Wraith, Menschen und GoaUld) ist zwar schon lange spielbar, aber die echte Kampagne dauert. Ich drück die Daumen, dass es dieses Jahr endlich final steht.
  6. Ich hab das Gefühl, du hast es an der selben Stelle wie ich geholt. Was am Anfang etwas nervt, ist die Steuerung, die stark auf Gamepads ausgelegt ist. Man gewöhnt sich aber dran. Unterm Strich natürlich kein X oder Star Citizen, aber für 1-2 Missionen zwischendurch ist das Spiel wirklich Klasse. Vorher hab ich Starpoint Gemini 2 durchgespielt, und das, was dort genervt hat, fehlt bei Rebel Galaxy zum Glück. Gerade die Beschränkung auf eine zweidimensionale Ebene macht es deutlich besser steuerbar.
  7. Für schmales Geld gestern "Rebel Galaxy" erworben. Ein verdammt motivierender, süchtig machender und einfach nur cooler Space Opera-Raumschiffporno! Man stelle sich die Schiffskämpfe aus Assasins Creed: Blag Flag im Weltall vor, dann hat man genau das Spielprinzip von Rebel Galaxy. Man gerät sehr schnell in eine Suchtspirale, denn das eigene Raumschiff will ausgerüstet, modifiziert und auch gekauft und verkauft werden, während im Hintergrund ein extrem ungwöhlicher Soundtrack aus Southern Rock schrammelt, der im ersten Moment komplett unpassend wirkt, aber nach wenigen Minuten schon so im Ohr arbeitet, als wäre er schon immer dort gewesen! Geiles Game! Wenn Laser durchs All zucken, während links und rechts neben dem Schiff andere Raumer explodieren, wippt der Fuß schon mal im Takt mit.
  8. Der Schauspieler Stephen Furst ist tot. Sci-Fi-Fans dürften ihn vor allem als den Centauri Vir Cotto aus Babylon 5 kennen.
  9. Von der Physik-Engine von WoT bezüglich Fahrphysik kann sich WT (gerade bezüglich AB-Mode) aber gerne mehrere Scheiben abschneiden.
  10. Ja, es gibt diese Mission. Man kann mit seinen Amphibienpanzern zwischen den geparkten Schiffen herumpaddeln. Das funktioniert aber NUR auf dem DEV-Client, weil die Schiffsdaten nicht auf dem Live-Server sind. http://live.warthunder.com/post/617673/en/
  11. Eine schrecklich nette Familie. Und nein, der Punkt oben rechts ist kein Fleck auf eurem Monitor, das ist das deutsche Reserveböötchen.
  12. Crossout kommt von Targem Games, Star Conflict von Star Gem Inc. Gaijin hat mit der Entwicklung/Weiterentwicklung nichts zu tun. Sie leisten bei beiden Spielen nur administrative Hilfe.